Die Entgrenzung des Menschen

Buddhismus und Globalisierung


von Franz-Johannes Litsch

"Globalisierung" ist seit etwa 10 Jahren ein zentrales Schlagwort der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geworden. Doch wird kaum jemals gründlich geklärt, worum es eigentlich geht. Auch Buddhisten stellen sich nur selten dieser Frage und auch der, was das mit uns zu tun haben könnte. Tatsächlich hat beides sehr viel miteinander zu tun. Dies kann uns deutlich werden, wenn wir sehen, dass die Globalisierung auf die Auflösung aller menschlichen Grenzen gerichtet ist. Um das zu verdeutlichen wollen wir vom Hier und Jetzt, von unserem Kongress ausgehen:

1. Die Tatsache, dass dieser Kongress stattfindet, ist ein Ausdruck und eine Folge der Globalisierung. Noch vor 30 Jahren war das völlig undenkbar, denn die Zahl der am Buddhismus Interessierten war damals in Deutschland verschwindend gering. Dabei ist der Buddhismus schon 2500 Jahre alt ist und hat bereits die Philosophie der griechischen Antike beeinflusst. Gab es doch damals schon regen Handelsaustausch zwischen dem Mittelmeerraum, Indien und China, also frühe Globalisierung. Doch heute, seit etwa 20 Jahren, ist die Lehre und Praxis des Gotama Buddha auch im Westen vielen Menschen zur wichtigen Lebensorientierung und religiösen Alternative geworden. Eine gewaltige Veränderung in sehr kurzer Zeit.

Dieses Überschreiten Jahrtausende alter Grenzen von Ideen, geistigen Traditionen und Religionen trifft aber nicht nur auf ihn zu, sondern auch auf zahlreiche andere Erscheinungen. Schon vor 500 Jahren vollzog es sich im Zeichen des europäischen Kolonialismus und der christlichen Mission. Heute ist es mehr denn je die westliche Sicht- und Lebensweise, die immer umfassender die - aus ihrer Sicht - "unterentwickelte" Welt verändert und beherrscht. Der "american way of life" beansprucht die einzig wahre und zukunftsgemäße Lebensform für alle Menschen zu sein und bedient sich dazu neuerdings auch wieder des Krieges. Der Buddhismus in Asien war und ist von dieser Entwicklung massiv betroffen, denn die Werte des totalen Konsums und des Auslebens aller Ichansprüche stehen denen des Dharma diametral entgegen und höhlen die alten buddhistischen Kulturen in Asien aus. Unsere Gäste aus Sri Lanka könnten uns dazu sehr viel sagen.

Umgekehrt haben der gewaltige globale Warenaustausch und enorm günstige, schnelle Reisemöglichkeiten uns die ganze Welt wie nie zuvor zugänglich gemacht. Bekanntschaften, selbst Verwandtschaften werden immer internationaler. Viele finden ihren Studien- oder Arbeitsplatz im Ausland. Umgekehrt siedeln sich zahlreiche Menschen aus weit entfernten Ländern bei uns an und bereichern uns mit ihren Kulturgütern, was etlichen Menschen jedoch Angst macht und Gefühle von Hass und Abwehr weckt. Alles das Aspekte der Globalisierung und der Auflösung alter Grenzen.

2. Einige der Vortragenden auf unserem Kongress sind in ihrer Person Ausdruck der Globalisierung. So Dr. Ariyaratne und Bhikkhuni Kusuma aus Sri Lanka oder Bernie Glassman Roshi aus den USA. Nicht nur, dass sie aus fernen Ländern kommen, sie nehmen auch aktiv Anteil an der heutigen globalen Vernetzung. Dr. Ariyaratne und die Ehrwürdige Kusuma gehören dem International Network of Engaged Buddhists (INEB) an. Ariyaratne ist der Gründer von Sarvodaya Shramadana, eine buddhistische Sozial- und Friedensbewegung, die 15000 Dörfer in Sri Lanka umfasst und nun auch in anderen Ländern vertreten ist. Bhikkhuni Kusuma gehört zum weltweiten buddhistischen Nonnen- und Frauen-Netz-werk Sakyadhita. Glassman Roshi seinerseits ist Mitglied der Buddhist Peace Fellowship (BPF), ein buddhistisches Friedensnetz in den USA, Kanada, Australien und Südafrika und Initiator der internationalen Peacemaker-Community, dessen deutscher Vertreter Heinz-Jürgen Metzger ist, der diesen Kongress maßgeblich organisiert hat. Globalisierung drückt sich also besonders in der Form von Netzwerken und internationalen Zusammenschlüssen aus.

Auch hier gibt es den Gegenpol. Zur Zeit ist viel vom globalen "Netzwerk des Terrors" die Rede. Und zahlreiche weitere kriminelle Aktivitäten sind ebenfalls weltweit vernetzt: der Drogenhandel, der Frauenhandel, der neue Sklavenhandel, der Handel mit menschlichen Ersatzorganen oder Embryonen oder mit Waffen, wie z.B. jenen Massenvernichtungswaffen. Und nicht selten sind diejenigen, die das offiziell bekämpfen, selbst an diesen Netzwerken und Machenschaften beteiligt.

Besonders intensiv vernetzt sind heute die großen Kapital- und Finanzmärkte, die global agierenden Börsen, Banken, Konzerne, Investmentunternehmen, Rentenfonds, Versicherungen und gerade dies macht die gewaltige Dynamik des Globalisierungsprozesses der letzten 10 Jahre aus. Das Geld ist selbst zu einem Markt geworden, riesige Mengen freies Kapital suchen sich permanent global die günstigsten Bedingungen für ihre weitere Vermehrung aus und setzen damit alle Staaten extrem unter Druck. Folge davon ist die berühmte "Standortdebatte", die Forderung nach Abbau des Sozialstaats und des Staates überhaupt (Deregulierung). Eine Vielzahl von Unternehmen, Städten und Gemeinden, ganze Länder, ja Kontinente wurden und werden dadurch in schwere Finanz-, Wirtschafts-, Sozial- und Überlebenskrisen gestürzt. Derzeit unübersehbar in Deutschland.

Die globalen wirtschaftlichen Planungszusammenschlüsse wie die WTO (Welthandelsorganisation), der IWF (Weltwährungsfond) und die Weltbank sind es, die auch die Richtung der weltweiten Entwicklung steuern und vorantreiben. Gegen ihre als unsozial, menschenverachtend und umweltzerstörend empfundene Politik richtet sich inzwischen die Hauptkritik der ihrerseits ebenfalls global vernetzten globalisierungskritischen Bewegung. Ihre Kritik richtet sich also nicht gegen die Globalisierung sondern gegen deren Risiken und Nebenwirkungen.

3. Viele Kongressteilnehmer sind hier aufgrund der technischen Globalisierung der letzten Jahre, wurden über das weltweite elektronische Kommunikationsnetz davon informiert (Telefon, Emails, Internet usw.) Das Internet und der Email-Verkehr haben den Kontakt unter den Buddhisten in den letzten 10 Jahren enorm verändert, lokal und international. Man findet dort ebenso Auskunft über die Dharma-Schulen, Gruppen und Zentren in der Nähe wie über Klöster und Retreatmöglichkeiten in Asien, als auch eine riesige Anzahl von Dharmatexten und Aufsätzen zu allen möglichen Themen. Niemand verfügte noch vor 10 Jahren über eine derart gewaltige buddhistische Bibliothek, wie sie uns über das Internet heute fast kostenlos zur Verfügung steht.

Viele gewinnen ihre ersten Anregungen, Informationen und Eindrücke vom Buddhismus über das Fernsehen. Nicht wenige haben dort den Dalai Lama erleben können. Es gab in den letzten Jahren einen Boom an Fernsehsendungen über Tibet und den tibetischen Buddhismus, einige auch über andere buddhistische Länder und Schulen oder den Buddhismus bei uns im Lande. Ohnehin beziehen heutzutage die meisten von uns ihr Bild von der Welt, ihr Wissen und ihre Meinungen hauptsächlich aus dem Fernsehen und dem Medienmarkt, nicht aus eigener Anschauung, Erfahrung oder Überlegung.

Nicht wenige von uns erleben jedoch Fernsehapparat, Computer, Handy, Auto, Flugverkehr - all überall die kommunikationsfördernde Technik als Belastung und Ablenkung. Als Stress, dem man sich kaum entziehen kann, der unsere Zeit, unser Geld und unsere Gesundheit frisst und uns selten noch zu uns selbst kommen lässt. Die globale Mediengesellschaft birgt zudem riesige und gefährliche Möglichkeiten der Meinungsmache, der Desinformation, der Verfälschung, Lüge und Irreführung, der Festigung von Vor- und Fehlurteilen bis zur Aufhetzung zu Fanatismus, Gewalt, Terror und Krieg. Und oft und für viele führt sie zu einer starken Einschränkung im direkten und persönlichen Kontakt, zu Einsamkeit, Isolierung, Depression. Die Auflösung der Grenzen führt auch zum Verlust von Nähe und Geborgenheit.

4. Es gibt etliche Menschen, die bei diesem Kongress nicht da sind, obwohl sie gerne gekommen wären und dies vor einigen Jahren vielleicht auch noch tun konnten. Und auch das hat mit der Globalisierung zu tun. Denn für nicht wenige unter uns ist das Geld in den letzten 10 Jahren deutlich knapper geworden, nur eine winzige Minderheit verfügt über mehr. Für viele ist der Buddhismus, mit seinen Retreats und Vorträgen und Büchern und Reisen zu teuer, zu zeitaufwendig, zu anstrengend, zu anspruchsvoll. Sie finden nicht die Zeit, die Kraft, die Ruhe dafür, obwohl sie den Dharmaweg gerne kennenlernen und praktizieren würden. Viele begegnen ihm auch garnicht, weil sie nie die Zeit, Kraft und Ruhe dafür haben. Der Beruf, die Familie, die Anforderungen der Umwelt stehen dem entgegen.

Mehr denn je stecken wir heute in enormen ökonomischen Zwängen und Anforderungen, wo auf Grund der sich immer mehr ausweitenden weltweiten Konkurrenz permanent engagierte Arbeit, hohe Leistung und Flexibilität gefragt ist, jederzeit Arbeitslosigkeit droht, gute Qualifikation vorausgesetzt wird und ständig erneuert werden muss und darüberhinaus Durchsetzungsfähigkeit, Gefühllosigkeit, Ehrgeiz und Karrierebewusstsein erwartet wird. Forderungen und Fähigkeiten, von denen etliche dem Dharma eher entgegen stehen.

Unsere gesellschaftliche Wirklichkeit macht uns die Ausübung der Dharmapraxis wahrlich nicht leicht. In buddhistischen Ländern, die zumeist viel ärmer sind als wir, ist das noch immer viel einfacher. Und das hat nicht nur mit unserer christlichen oder säkularen Kultur zu tun sondern stark mit dem Prozess der ökonomischen Globalisierung der letzten Jahrzehnte. Denn der ist ein Vorgang der totalen Individualisierung und Ökonomisierung aller Lebensbereiche. Wo bisher relativ stabile Traditionen, Institutionen und der Staat war, da soll - nach dem Dogma des ökonomischen Neoliberalismus, und Liberalismus zielt ja auf Freiheit von Begrenzung - nun der total freie Markt von allem und jedem herrschen. Jeder soll (der Arme) oder will (der Reiche) sich nur noch um sich selbst kümmern. Wir sind aufgerufen zur Ich-AG zu werden, sollen uns permanent selbst vermarkten. Ein zwiespältiges Konzept, das einerseits die Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Menschen fordert, was der Buddhismus grundsätzlich begrüßt, aber gleichzeitig den Egoismus und den Abschied von Mitgefühl, Solidarität und Verantwortung gegenüber den anderen vorantreibt, was der Buddhismus als Quelle allen Leids sieht. Viele fühlen sich diesen Anforderungen und der sozialen Kälte nicht gewachsen. So erfasst viele Menschen eine wachsende Unzufriedenheit, Verhärtung, Spannungssteigerung, Aggressivität und Gewaltbereitschaft. Der wachsende, vielfach blinde Terrorismus hat hier seine Wurzeln.

Globalisierung ist Grenzüberschreitung und die zeigt sich heute besonders krass in einer rücksichtslosen Enthemmung gegenüber den Rechten und der Würde anderer Menschen und Lebewesen, gegenüber der Natur und den Tieren, im ungehinderten Ausleben eigener Begierden, Abneigungen und Illusionen, im fehlenden Grenzensetzen gegenüber den nie befriedigten Ansprüchen unserer Kinder. Angst, Mitleidlosigkeit, Gewalt, Grausamkeit, Ekel, Schamlosigkeit sind höchst erfolgreiche Mittel, um Aufmerksamkeit und Profit zu erzielen. Tabuverletzung ist Kult und cool. (siehe: das derzeit boomende Ekel- und Folter-TV, Gunter von Hagens Leichenshow, Kannibalismus aus Langeweile usw.) Wir haben es auch ethisch mit einer totalen Entgrenzung zu tun.

Noch weit mehr als hier, in einem immer noch relativ reichen und friedlichen Land des Nordens, hat die wirtschaftliche Globalisierung der letzten Jahrzehnte die überwiegende Mehrheit der Menschen in den Ländern des Südens erfasst und in eine bisher nicht dagewesene materielle Not, Abhängigkeit und Aussichtslosigkeit gestürzt. Zwei Drittel der Menschheit (von ca. 6 Milliarden) leben heute in Armut, während ca. 250 Familien in den USA über 50 % des Weltvermögens verfügen. Eine Milliarde Menschen lebt unter dem Existenzminimum, ein Fünftel der Menschheit hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, täglich verhungern in den Armutsländern ca. 30.000 Kinder, während es in den Industrieländern seit langem eine landwirtschaftliche Überproduktionskrise gibt. Millionen sterben jährlich in Afrika und Asien an HIV und weitere Millionen an Malaria, weil die vorhandenen Heilmittel unserer Pharmakonzerne zu teuer sind oder mangels Gewinnchance nicht zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig entwickeln wir mit gewaltigem finanziellen und wissenschaftlichen Aufwand eine ebenso utopische, ethisch bedenkliche wie gefährliche Gen-Medizin, von der bis heute noch niemand sagen kann, ob mit ihr tatsächlich Krankheiten geheilt oder beseitigt werden können.

Aber darum geht es dort auch gar nicht, sondern darum alle herkömmlichen Grenzen des Körpers, des Lebens und der Natur zu durchbrechen. Es geht um die vollständige Überwindung von Alter, Krankheit und Tod. Es geht um die Herstellung des allen unseren Wünschen und Begierden entsprechenden, designten, perfekten und unsterblichen Kunstmenschen. Es geht um die technische Befreiung des Menschen von Leid. Stichworte dafür sind der Cyborg (der künstliche Mensch), die Roboter- und Nanotechnik (die künstliche Natur), die Virtual Reality (die simulierte Wirklichkeit). Wissenschaft und Technik der Moderne sollen endlich das verwirklichen, was die Religionen (vermeintlich) immer versprochen haben, aber bisher nicht erfüllen konnten. Auf diese Weise nimmt die Globalisierung und die sie tragenden Technologien bei ihren Vordenkern und Propheten zunehmend einen pseudoreligiösen, transzendenten Charakter an.

Dies zeigt sich noch in einem weiteren Bereich. Im Grunde ist der Begriff Globalisierung nämlich schon überholt, denn seit den Tagen J.F. Kennedys sind die USA und inzwischen jedes modernere Land dabei, das "Go West", die Flucht aus der selbst geschaffenen Alten Welt in die grenzenlosen Weiten des Weltraums fortzusetzen und neue Welten und Sterne zu erobern. Längst kämpft der moderne Cowboy nicht mehr mit den Indianern in der Prärie sondern mit den Aliens in den Wüsten des Alls, um letztlich doch nur die verlorene alte Heimat wiederzufinden. Für Bush und die christliche Rechte der USA ist Globalisierung letztlich Evangelisation, göttlicher Missionsauftrag, kosmischer "Kampf gegen das Böse".

Technologische und ökonomische Globalisierung wird hier zur Ersatzreligion, zum Sprengen aller Grenzen, insbesondere der humanitären und zum Sprengen aller überlieferten religiösen Wege. Und eben dies bedeutet für die Zukunft des Buddhismus und sämtlicher Weltreligionen die größte Herausforderung und Infragestellung in ihrer ganzen bisherigen Geschichte.

Eine Grenzüberschreitung vollzieht die heutige Form der Globalisierung jedoch ausdrücklich nicht. Nämlich die Überwindung des Ego, die Aufhebung unserer Abgrenzung vom Anderen, unserer Begrenztheit durch Gier, Hass und Verblendung. Geht es um das Überschreiten aller Grenzen für das EGO oder um das Überschreiten aller Grenzen des Ego? Dies ist die entscheidende Frage für die heutige und zukünftige Menschheit.

Der Buddhismus ist einerseits ein Ausdruck der Globalisierung der Welt, und zwar schon seit seiner Gründung durch den Buddha - der Buddhismus war die erste Weltreligion - und er ist andererseits eine Antwort auf die heutige Globalisierung, ein Weg ihrer Überwindung. Der Weg des Buddha ist vom Wesen her Globalisierung, wenn wir darunter das Aufheben aller geistigen Grenzen und Beschränkungen verstehen. Aber er ist Aufhebung jener Globalisierung, die sich nur auf der Ebene des Materiellen, des Ökonomischen und Technischen vollzieht. Die Globalisierung, die der Buddha lehrt, ist eine Globalisierung unseres Geistes, ist dessen Öffnung und Befreiung im Hinblick auf Einsicht in das wechselseitige Verbundensein aller Wesen. Die Lehre und Praxis des Buddha ist gleichsam die Globalisierung der Globalisierung.

Das Überschreiten unserer menschlichen Begrenztheit - der Grenzen unseres Körpers und der Grenzen unseres Geistes - ist der ursprüngliche Inhalt der Religion und allen Religionen. Religion ist Transzendenz, ist Überschreiten jeglicher Grenzen. "Gate, gate, paragate, parasamgate, bodhi svaha" ("Hinüber, hinüber, hinübergegangen, vollständig hinübergegangen, Erwachen sei begrüßt") heißt es im Prajnaparamita-Herz-Sutra über den Bodhisattva Avalokiteshvara, den Bodhisattva des Mitgefühls.

Die Lehre des Buddha belässt - im Unterschied zu den monotheistischen Religionen - dieses Grenzenlose in seiner Offenheit, nennt es lediglich "Offenheit" oder "Leerheit", sunyata. Diese Offenheit grenzt nicht ab, sondern bezieht ein, erkennt uns als ungetrennt vom Anderen. Sie wird zur Erfahrung der universalen Verbundenheit, wird zur Globalisierung des Herzens. Um die geht es dem Buddha.

Mögen alle Wesen glücklich sein!





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[Stand: Mai 2004/ November 2003]